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Barcodescanner

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Eine einfache, preisgünstige und effiziente Technologie für die Auszeichnung und Identifizierung von Objekten ist der Strichcode.




Der Einsatz der Strichcode-Technologie ermöglicht grosse Produktivitäts-Steigerungen und sicheres Identifizieren.

Der Strichcode wird auf Produkten, Verpackungen, Versandeinheiten, Belegen, Identifikationsträgern usw. angewendet.

Die Produktion von Strichcoden erfolgt teilweise im Rahmen der Fertigung (Sieb-, Offsetdruck usw.), mit Standard-Druckern auf Formularen oder auch mit speziellen Etiketten-Drucksystemen.

Für das Lesen von Strichcoden bieten wir verschiedene Technologien an:

Lesestift

CCD-Scanner

Linear-Imager

Laser-Scanner

Imager


Die heute üblichen 1-dimensionalen Strichcode (linear wie z.B. EAN, Code128, Code 39) können mit sämtlichen Technologien gelesen werden.

Für 2D Strichcode kommen spezielle Leser (z.B. Imager) zum Einsatz.

Für fast alle Bildschirmarbeitsplätze (mobil und stationär) sind heute Strichcode-Leser verfügbar. Diese werden entweder über die Tastaturschnittstelle oder auch über die serielle bzw. USB-Schnittstelle angeschlossen. Bei der Tastaturschnittstelle benötigt man üblicherweise keine separate Stromversorgung für die Strichcodeleser. Der Strichcodeleser wird über ein Y-Kabel zwischen Rechner und Tastatur "geschlauft".


Neben der Kabelverbindung kommen auch immer öfter Funk-Scanner zum Einsatz. Diese erlauben, den Scanner kabellos einzusetzen. Dies verhindert Kabelsalat, wird aber mehrheitlich dazu benutzt, den Einsatzradius des Scanners zu erhöhen (je nach Modell bis über 10 Meter).

Einige Modelle ermöglichen das Lesen von Strichcoden aus Distanzen von bis zu 14 Metern. Dabei kommen spezielle, retroreflektierende Barcode-Etiketten zum Einsatz (z.B. für die Beschriftung von Lagergestellen).


© DataPrisma AG 2010

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